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 History

 

 

Den Bau meines Hornsystems habe ich 1983 begonnen und 2008 nach 25 Jahren fürs erste abgeschlossen.

 

1983 = Nachbau des einzigen Klinger Horns mit einem 380er Chassis. (RPB311,Seite 59) 12 m² pro Seite feinstes 18er Birkensperrholz werden für das erste Teilstück verbaut

 

1989 = Erweiterung mit einem selbst konstruiertem Unterteil, insgesamt nochmal 10m² pro Seite

 

1990 = Richtige Raumabbildung wird oberstes Ziel der Wiedergabekette

 

1990 = Die erste ABACUS Endstufe spielt überzeugend an der Passivversion.

 

1991 = Erste Passivweiche mit 0° Phasen –Differenz selbst konstruiert und verbaut.

 

1991 = Der Chassis tragende Keil wird mit ca. 100 Liter Lotsand verfüllt zur Resonanzdämpfung der vier Hörner.

 

1991 = Das Mitteltonhorn wird ohne Gehäuse betrieben und arbeitet rückwärtig in das Basshorn als akustisches Labyrinth

 

1991 = Es wird ein viertes Chassis im Stimmbereich eingesetzt, zwecks optimalerer Einsatzfrequenzen aller Hörner

 

1992 = Umstellung auf eine phasenlineare 24dB 4-wege Aktivweiche mit 0° Differenz in den Übergängen.

 

1993 = Umbau der ABACUS Vorstufe sie wird total umgebaut auf 0,0dB Kanalgleichheit.

 

2003 = Der erste PC wird in die Anlage integriert.

 

2005 = Es wird speziell ein ruhiger und Strom optimierter PC, für die Anlage im Servergehäuse gebaut.

 

2005 = Etliche Soundboards werden ausprobiert, am Ende wird eine externe Tascam 122 Profisoundkarte eingesetzt..

 

2007 = Ein Plextor Premium2 wird als optimales Ausleselaufwerk für den Musikserver angeschafft.

 

2008 = Austausch aller Aktivweichen und Vorstufen  OP Amps (26Stk.) gegen Burr Brown OPA2604 Typen.

 

2010 = Einsatz 2er AIKIDO Phono MM stufen von Herrn Dipl.Ing H.-U. Otto

 

2012 = Einsatz des Parasound P/SP 1000 Vorverstärker

 

2012 = Einsatz des Parasound P/LD 1100 Vorverstärker (als KH Verstärker überwiegend für meine Walkman Sammlung)

 

2013 = Subwoofer (geschlossenes 144L Gehäuse) mit 46er Fane P100 als "elektronischer Lautsprecher"  aus Elektor NF Buch 1972,   für die Vintage "VHS HiFi" Anlage adaptiert

 

2013 = Einsatz eines L'ead DAC200 Wandler mit AD1955, PCM 2704, CS 8416, aufgerüstet mit 3x OPA 2604 statt OP 275

 

2014 = Einsatz diverser Monitor Series Geräte von NAD

 

2015 = Raumreflexions kompensation mit Hilfe eines Wega ADC-2 in Betrieb genommen

 

 

das Musikzimmer

 

 

Hier ein paar sehr interessante Links zum Bau eines Aktiv Eigenbau Systems inklusive passenden Hörraum. Das entspricht auch in etwa meinem Weg :

Anleitung zum Bau eines Aktivsystems      

Möglichkeiten und Grenzen der elektronischen Raumkorrektur   

Wie baue ich mir den optimalen Hörraum ?

Allgemeine  HiFi FAQ

So siehts bei mir aus.Das blaue Viereck ist der Musik PC und Monitor davor, mit ca. 3TByte Musik aus 20 Jahren MP3. Sind ca. 30.000 Alben drauf (laut Turbosearcher). Mittlerweile speichere ich nur noch lossless im "ape" Format mit dem Plextor-2 gerippte CD. Näheres weiter unten. Um an die Verkabelung zu kommen ist das Schwerlastregal (500Kg) auf einer Multiplexplatte mit Rollen montiert. Damit die Kabelage optisch nicht stört sind einfache Stoffblenden zum rausnehmen hinter die Freiflächen zB bei den Plattenspielern gesteckt. Eine Beleuchtung mit LED (keine Hitze) ist ebenfalls im Regal eingebaut.

In Hörrichtung vornIn Hörrichtung vorn

 

 

Von oben:
Pioneer EX9000,
Onkyo DX6750,
Telefunken CN750,
Nakamichi CR7E,
Nakamichi CR5E,
Klein AFW,
2x Abacus 60-120 Endstufe,
3x NAD6300,
Dual 731Q Von oben: Pioneer EX9000, Onkyo DX6750, Telefunken CN750, Nakamichi CR7E, Nakamichi CR5E, Klein AFW, 2x Abacus 60-120 Endstufe, 3x NAD6300, Dual 731Q

Von oben:
Musik Server PC,
Akai DS5,
Nakamichi Dragon,
Nakamichi RX202E,
NAD1000S,
Yaesu Rotor G400RC,
2x Abacus 60-120,
Onkyo TX 4970,
ASC 3001,
Sony PS600 BiotracerVon oben: Musik Server PC, Akai DS5, Nakamichi Dragon, Nakamichi RX202E, NAD1000S, Yaesu Rotor G400RC, 2x Abacus 60-120, Onkyo TX 4970, ASC 3001, Sony PS600 Biotracer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter meiner Kaufcassetten Sammlung von ca. 1500 Stk. verstecken sich noch ca.3500 LP's und ca. 400 Singles. CD's sind es mittlerweile um die 1000. Sie werden in den silbernen Kisten mit Deckel gebunkert. Die Kassettenregale kann man, um an die Platten zu kommen, einfach zur Seite klappen. Unten sieht man noch ein Teil der Relaxliege als Hörplatz. Sie ist Teil des Hör-Konzepts, da sie mittels des ca. 80cm breiten Kopfteils für die Abschattung rückwärtiger Reflexionen sorgt. Zur Balanceregelung, also der absoluten Mittig-position des Kopfes (sweetspot) wird die Liege geringfügig gegen die Achse zu den LS nach links oder rechts "verkantet". Damit wandert ein Ohr um Bruchteile nach vorne und schon stimmts wieder mit der Laufzeit und der Mitte ! Als akustisch-optisches "Peilgerät" eignet sich dafür hervorragend der mittlere Regalträger. Auch erfolgt das gesamte Auspegeln der Anlage mittels "rosa" Rauschen genau auf meiner Ohrhöhe in der Liege. ! Dazu benutze ich Kissen als Dummy, ein Messmikrofon ersetzt dabei die Ohren.

 

In Hörrichtung linksIn Hörrichtung links

 

Hier sieht man meine Nordmende "Caruso" Stereotruhe, im inneren hat sie einen Dual 1007 mit 1/2" Systembefestigung. Links davon unten ein Sharp VTZ3500 ! Diese Senkrechtplattenspieler können beide Seiten einer Plattte ohne umdrehen abspielen. Sie waren waren Anfangs der 80er so beliebt das man sie in Fernseh-Rateshows gewinnen konnte ! Der Plattenspieler, das Tapedeck und  mittlerweile auch das sehr gelugene Tunerteil sind komplett überholt. Klanglich ist das ganze sehr fein aufeinander abgestimmt und überrascht mit einer diesen "Plastikbomber" nie zugetrauten Klangqualität. Dazu habe ich mir zwei kleine Grundig Kugellautsprecher geholt. Die passen auch akustisch hervorragend zu der VTZ !

In Hörrichtung rechts:
links von Oben: Sony WM Proffesional DC;
NakamichiCR4;
Grundig CD8400MKIILamp;
Aiwa XK009M;
Pioneer CT-F1250;
Abacus AMP50;
Sharp VTZ3500;
Mitte: Toshiba AD4;
NAD 1300;
Stax SRD-X Pro;ASC 2001;
Nordmende Caruso;
Rechts von oben:Nordmende Kofort Stereo;Advent 100A;Pioneer CT-W851R;NAD 4300;NAD5300
Ganz rechts von oben: Dual 1209;Revox B215SIn Hörrichtung rechts: links von Oben: Sony WM Proffesional DC; NakamichiCR4; Grundig CD8400MKIILamp; Aiwa XK009M; Pioneer CT-F1250; Abacus AMP50; Sharp VTZ3500; Mitte: Toshiba AD4; NAD 1300; Stax SRD-X Pro;ASC 2001; Nordmende Caruso; Rechts von oben:Nordmende Kofort Stereo;Advent 100A;Pioneer CT-W851R;NAD 4300;NAD5300 Ganz rechts von oben: Dual 1209;Revox B215S

 

Hier sieht man die hinteren Kompensations LS oben drauf die JBL-LX22 für die Kompensation der Raumreflexion im Mittel-Hochton. Auf dem linken Schmackshorn die 2x Abacus und auf der LX22 der Wega ADC2. Oben rechts unter dem rot-weissen Seidentuch stehen noch 80 Schellacks. In den Schüben daneben grosse 30cm Schellacks. Links oben sind man den Stax Lambda Pro. Auf dem rechten Schmackshorn 2x NAD6100 in Copy Verkabelung. Oben der sagenhafte Sony TC WR710.

In Hörrichtung hinten mit den Kompensations LS:JBL LX22In Hörrichtung hinten mit den Kompensations LS:JBL LX22

 

die Anlage

 

 


Endstufen :  

6x ABACUS/Rieder 60-120, 80Watt Sinus an 8Ohm, Netzteil der TT-Endstufe mit extra grosser Kapazität. Alle Endstufen mit fest an den jeweiligen Kanal gekoppelten V-Faktoren, mittels ausgemessener Widerstände. Die Endstufe ist komplett stromgekoppelt vom Eingang bis zum Ausgang und arbeitet in der seltenen und extrem sensibel auf Parameterstreuung der End-und Treibertransistoren reagierenden Emitterschaltung (Deshalb sind viele abgeraucht!). Besondere Berücksichtigung fand beim Konstrukteur Joachim Rieder das Antreiben einer komplexen und auch überwiegend induktiven Last (Rein Ohmsche Lasten sind Fiktion bei LS!) mit maximaler Stabilität. Die Aufgabe eines Verstärkers ist ja nicht grundsätzlich nur das "verstärken", sondern das antreiben einer wie auch immer gearteten komplexen Last. Das wiederum sorgt für eine Vielzahl von ebensolchen Wechselwirkungen zwischen Last und Verstärker, die sich natürlich klanglich auswirken. Minimiert man die Zahl dieser Wechselwirkungen, nähert man sich seinem Ziel, einer originalgetreuen Wiedergabe.
Die Schutzschaltung arbeitet auf Signaleingangs Ebene mit extrem schnell schaltenden Thyristoren, die innerhalb einer Halbwelle (!) unter Berücksichtigung der Anstiegszeit bzw Frequenz, ganz rabiat, aber äußerst wirksam die Versorgungsspannung der Treiberstufen kurzschließen ! Reset durch kurzes Aus-und wieder Einschalten. Da sind Schäden an den teuren Chassis durch ungewollte (Einschalt) Knackser absolut ausgeschlossen !
Daher gibt es auch keine die Dämpfung verschlechternde Relaiskontakte oder ähnliches im Lastzweig.

 

Joachim Rieder bei "Aktives Hören"

 

Abacus

 

Abacus 60-120 vis Electrocompaniet etc.

 

Test ABACUS 60-120C

 

 

Vorstufen :

NAD 1000S Die "Haupt -Vorstufe" Zur Zeit das Maß aller Dinge, das nötigste mit  herausragenden Klangqualitäten. Extrem klirrarm, mit toller Dynamik und sehr guter Raumabbildung. Ich habe über Jahrzehnte nach einer guten Vorstufe gesucht. Sie scheint die finale Lösung zu sein. Vorstufen sind extrem wichtig für die rückwirkungsfreie Kopplung der Quellen und das ansteuern von Aktivweiche und Kopfhörern. Die Kuhschwanz Klangregelung hat genau die richtigen Einsatzpunkte um die Wiedergabe von IEC2 Tapes auf meinen diversen IEC1 Decks (Nakamichi/Pioneer 1250) zu korrigieren. Über eine Loop kann ich einen Dynamik Expander einschleifen, hilft bei durch Limiter und/oder Kompressor ihrer ursprünglichen Dynamik beraubten Aufnahmen aller Art

 

2x NAD 1300   mit verstärktem Netzteil 2x10.000µF als Phonostufen und Eingangskaskadierung über Prozessor Line Out. Die Eingänge sind alle zum EPL Out gebuffert und stehen damit rückwirkungsfrei am NAD 1000 zur Verfügung.

 

Yamaha CX 70  als Phonostufe und Eingangskaskadierung über Tape Out.

 

ABACUS AMP 50 Umgebaut zur reinen Eingangswahlstufe mit 12fach schaltbarer Verstärkung als weitere Eingangkaskadierung des NAD 1000S

 

Der Pioneer EX9000 glänzt durch völlige Abwesenheit von Rauschfahnen oder Pumpeffekten. Er wurde speziell für den Einsatz in einer HiFi-Anlage entwickelt. Er besitzt für Tief-, Mittel- und Hochton seperat regelbare Expanderlevel mit getrennter optischer Visualisierung, dazu zwei wählbare Ansprechzeiten und Eingangslevel. In dieser Qualität und Ausführung gab es nur sehr wenige voll analoge Geräte zu kaufen. Im Bedarfsfall wird er über eine der zwei Tape-Monitor Schleifen eingebunden. Für eine Beurteilung von Hard- oder Software verbietet sich dessen Einsatz selbstredend.
 

 

HKlein (MKL) AFW1 4-Weg 24dB/Oktave Aktivweiche mit Linkwitz/Riley Characteristik, mit voll variablen Trennfrequenzen 400-2000-6500 als Allpaß. Pegeleinstellung für jeden der acht Ausgänge zum Abgleich. Früher mittels selbstgebauten ELO NF Millivoltmeter, heute Nakamichi T100 mit Messmikrofon.

Hier mal der Link zur aktuellen und sehr informativen HP von Siegfried Linkwitz

Linkwitz

The analysis of fourth-order state variable filter and it’s application to Linkwitz- Riley filters

 

Reckhorn F1 Subwooferweiche für die Reflexionskompensation mit dem Wega ADC-2 

 

Wega ADC-2   Eingesetzt zur Eliminierung der 1. Reflexion durch die Zimmerwände. Im ADC-2 wird ein den akustischen Raumbedingungen im Spektrum gegenphasiges Reflexionssignal erzeugt, das die Reflexionen im gesamten Raum nahezu vollständig auslöscht. Das Signal wird über "tape out" an die Reckhorn Weiche und dann entsprechend an zwei ABACUS 60-120 Endstufen ausgegeben. Das System gewinnt dadurch stark an Transparenz. Auch wird jetzt, der in der Aufnahme enthaltene Raumeindruck, von der Kathedrale bis zum kleinsten Studio, absolut authentisch in den Hörraum projiziert.

2x AIKIDO von H-U. Otto, MM Entzerrer, in dem nur Feldeffekttransistoren eingesetzt werden, mit Passiv EQ und ohne Gegenkopplungsschleife. Klingt schnell und hochauflösend. Geräuschspannungsabstand mit externen 48Voltnetzteil über 90dB. Im Tiefbass und bei der Raumabbildung sieht sogar eine Pass Lab's XP15 dagegen schlecht aus.

H.-U. Otto, Email

 

ABACUS Line Driver Das Gerät wird als "Tape out" Treiber genutzt um die Quellen impedanzmässig zu entkopplen. Am Ausgang sitzt ein Akai DS-5 der 4 Tape Monitorschleifen zur Verfügung stellt. An diesen Schleifen wiederum sind mittels Umschalter meine diversen Tapedecks, der Dynamik Expander und der Musik PC eingebunden. Durch den Line Driver ist es möglich auf mehreren Geräten gleichzeitig aufzunehmen ohne das es klangliche Auswirkungen auf die Quellen und Geräte hat.

 


Kabel

Unzählige fertig konfektionierte, niederkapazitive und dennoch mit hoher Schirmwirkung versehene, dicke blaue RGB Kabel(100pF/1,50m) aus dem Videobereich mit guten Vollmetallsteckern, und einer Grenzfrequenz von 100Mhz, im gesamten Hochpegelbereich und teilweise auch an den Drehern. Hier mal eine Mail von Klaus H. die mich zum Klang des (Vivanco) RGB Kabels ereicht hat und nicht verschwiegen werden soll, da die wenigsten solch teure Kabel als Vergleich haben:

"Also, meinen absoluten Glückwunsch !!!!!!!!!!!!!!!! Dieses Kabel ist klanglich mit dem ´Cardas Golden Cross´ mindestens 100% identisch! Das bei 75 cm Kabellänge, selbst konfektioniert. D.h. 12,- € schlagen ca. 800,- € (o.k. sind wir fair: ca. 230 € gebraucht). Besser geht es nicht. Beste Grüße Klaus"

Die Umschaltung der Dreher erfolgt mit einfachen Conrad 3- oder 4-fach Schaltern und selbst konfektionierten sehr kurzen, aus alten Koaxkabel mit massiver Silberdrahtschirmung, hergestellen Zwischenstücken. Bei den Plattenspielern wird sonst überwiegend, daß (evtl. gekürzte) Originalkabel mit Selbstbau DIN-Cinch Adapter (Keine Doppelte Masse), verwendet.

 

 

die Lautsprecher

 

 

Es handelt sich um ein 5-Wege System. Das Basshorn wird mit einem Druckkammertiefpass nach oben begrenzt. Alle Hörner sind mit der Schallwand zum Raum hin phasenmässig "genullt". Die Frequenzbereiche der Chassis entsprechen in etwa auf den "Blauertschen Bändern".

 

TT: Exponentialhorn nach einer Idee von H.H.Klinger, 4,50m mittlere gefaltete Länge, ersten 2,50m im Oberteil mit doppelter Kanalführung, wirksame Mundfläche 8m², 15“ backloaded Isophon PS385/300S, 26-180Hz, HxBxTxGewicht = 2,10x1,0x0,5m, 250Kg zweigeteilt auf Schwerlastrollen, der Druckkammerdeckel ist abnehmbar. Der untere Hornkeil für den Einbau der restlichen Hörner ist mit ca. 100 Liter Sand zur Dämpfung und Stabilisierung verfüllt. Das spezifische Gewicht beträgt 1,8Kilo pro Liter.

TMT: Isophon PS385/300S, 105dB/Watt/m als Direktstrahler 180-400Hz, 1,35Tesla, 85Mmg, 12,8Kg, Chassis mit 10cm fester Steinwoll-Korbdämpfung gegen Druckkammerreflexionen

MT: Exponential Aluhorn Monarch MRH400  400Hz-2Khz in Lotsandkammer, Rückwärtig offen an einen akustischen Sumpf im Basskanal angekoppelt, 2“ Monarch MRD550, 108dB/Watt/m mit 4" (100mm) Titan-Membran, 11,2Kg.

MHT: Straight Aluhorn in Lotsandkammer, 1“ Isophon DKT11-C110 2Khz-6,5Khz, mit 25mm Kevlarmembran und Phaseplug, 103dB/Watt/m, 1,5Kg

HT: Ringradiator mit Horn als Schlitzlinse, komplett in Lotsandkammer, 2“ Monarch MHD300-SL, 6,5Khz-32Khz, 110dB/Watt/m mit 50mm Titan Ringmembran, 3,1Kg

 

 

Der Klinger Bauvorschlag, RPB311,Seite 59

 

Oberteil mit doppelter KanalführungOberteil mit doppelter Kanalführung 

 

 

 

Absorber Lautsprecher

 

Schmackshorn in Weichfaserplattenaufbau, mit 9“ Treiber JBL 116A 38-100Hz

JBL-LX22, 100Hz-7Khz
 

 

das Zubehör

Kopfhörer :

Marantz SD5
Koss HV/X
Koss Porta Pro Classic
Koss TD 60
Stax Lambda Pro Classic mit Stax SRD-X Proffessional Verstäker
AKG K141 Studio
AKG K300 Monitor
Sennheiser HD440 II
Pioneer SE305
Beyer DT330 MKII
Telefunken TH28

 

Musik PC :

selbstgebauter (fast) lautloser PC mit der 2002 erschienenen Stromspar CPU von AMD Geode 1750 NX, 1400Mhz mit maximal 25Watt, Windows XP und 1GByte RAM. Es sind insgesamt 3 Lüfter aktiv (CPU,Netzteil und Festplatten) und säuseln mit minimaler Drehzahl Luft in und aus dem PC (Geräuschpegel ~ 10dB A). Verbaut sind zur Zeit ca. 3TB in diversen Platten mit ca. 100.000 Titeln. In den letzten Jahren rippe ich nur noch CDs in das lossless und bitgenau reproduzierbare  "Ape" Format. Auch einiges an Surround Musik DVDs, Dolby Digital und DTS CDs stehen auf dem Server zur Verfügung. Als Gehäuse dient ein grosser Servertower mit Schnellwechselrahmen ohne Einbaulaufwerke. Als CD Laufwerk dient ein externer Plextor "Premium 2" CD Brenner. Das reine Audio Laufwerk eignet sich wie gemalt um die Wiedergabe auf höchsten Niveau zu tweaken. Mit der Software "Plextools" lassen sich zB. die Längen der Pits, also der Brennlöcher in der CD komplett verstellen, vom Musik CD "Redbook Standard" bis hin zu 1Gbyte Datenmege auf der CD. "Redbook Standard" bietet sich natürlich für alle CD-Player an, die normale "gebrannte" nicht lesen können, da die verwendete Pit-länge der CD-Rom kleiner ist. Ich benutze auch ein Winamp Plugin mit dem ich das Laufwerk wie ein echtes Musik CD-Laufwerk strikt ohne speicherlesen, also "bit für bit" in einer einzigen Spur benutzen kann. Das sorgt dafür das der Solomon Code ganz exakt ausgelesen werden kann, ohne gespeicherte Fehlerbits zu benutzen, wie das die heute nur noch in CD Playern verbauten üblichen "CD-Rom" Laufwerke tun. Das ganze geht dann via USB in den L'ead DAC 200. Zusätzlich eingebaut ist noch Creative Extreme Music. Im Winamp Player benutze ich diverse "Waves" und viele andere VST oder Direct-X Plugins. MP3 wird über das "Mad" Plugin auf 24bit resampled. Winamp deshalb, weil er schier unendliche Ressourcen hat, da jederman die Schnittstelle mit selbst erdachten Plugins nutzen kann ! Auch für Schellackrestaurierung in "Echtzeit", also während des abspielens, wird der Server PC genutzt.  Es sind diverse Audioeditoren wie zB. "Wavelab 5.0" usw installiert. Das gesamte Haus ist LAN verkabelt. Für meine Tablets und Smartphones habe ich ein WLAN nachgerüstet. Als Bildschirm dient ein vor dem Tower ins Regal gebauter 15" Flatscreenmonitor. Tastatur und Maus funktionieren drahtlos.

 

 

weitere Anlagen

 

"Special" Anlage
Sharp VZ3500 Kompaktanlage mit BSLT Plattenpieler
Lautsprecher > Grundig Kugelbox 210

Multimediaanlage

Receiver > Denon AVR 2106
Orion 42" Plasma TV
7.0 Lautsprecheranlage > JBL 2x LX22,1xLX44, 4x LX66 (!)
Multimedia-Netzwerkplayer> Dune HD Smart B1

Ehemalige "Jugendzimmer " Anlage

wird hauptsächlich für Singles in Verbindung mit
Dual Wechselachse AS12 genutzt
Receiver > Saba Ultra HiFi 9080 Receiver
mit zugehöriger Ultra HiFi Box QX31
Plattenspieler > Dual 1224HiFi mit Shure M75D

Büro
Vollverstärker Luxman L190
CD Player > Grundig CD 8400MKII
Tape >NAD 6100 Monitor,Pioneer CT-W606DR, Aiwa AD-WX 999
Lautsprecher > JBL LX55G auf Mission Stands
Plattenspieler > Dual CS630Q-AT13EAV an Dual TVV46
Tuner > Denon TU800

Küchenradio
Receiver > Dual CR50
Boxen > Canton HB60 (LE500)

Werkstatt

Telefunken HiFi Studio RP800

Garage
Nordmende Fidelio 465

Gästezimmer I (Vintage Quadroanlage)
Vierkanal-Kompakt-Anlage >  Dual KA460L, mit Dual CD4 TK 403
Tape >  Akai GXC 36D
Lautsprecher > Front=CL180, Rear=CL240
 

Gästezimmer II (Vintage VHS HiFi Anlage mit Phillips Röhren 16:9 Fernseher)
Vorstufe  > Parasound P/SP1000
Endstufe > Sure 2x TK2050, Class-D, 8x100W
DVDR Player > Phillips DVDR3480
CD Player > Grundig 8400MKII
Tuner > Grundig T303
Videorekorder > Telefunken M9950 VHS HiFi
Tapedeck > Nakamichi BX300
Lautsprecher > Elac EL135 + Subwoofer geschlossen mit 460er "Fane" als "elektronischen Lautsprecher" aus Elektor's NF-Buch 1972, FG =20Hz
Plattenspieler > Phillips 212-Ortofon M20FL Super an PE TV212; Dual 1015F-AT13EAV; Dual 1209-Shure M91ED

                                                                                                                                                       

Terasse
Panasonic DT5 Boombox

Im Auto
Alpine TDA 7568R, Cassette Receiver, Dolby-B/C,BBE Prozessor
CD-Shuttle, CHA-S624
2-Wege 170mm Conrad und 3-Wege Pyle Ovalsystem Einbau LS
Raveland XMA 650 30cm Aktiv-Subwooferröhre
 

Schellackanlage

Nordmende Caruso "Stereo"  Truhe
mit Parsifal Radio Chassis
und Dual 1007A mit Wechslerachse AS6 und ww. CDS630 oder Shure M77
Isophon Alnico Breitbänder